Behandlungen

NATUR UND MEDIZIN

Zeitschrift Natur und MedizinMitgliederzeitschrift der Fördergemeinschaft der Carstens-Stiftung, gegründet 1983.

Geschäftsstelle: Am Deimelsberg 36, 45276 Essen.

36,00 Euro Jahresmitgliederbeitrag für sechs Ausgaben.

NATUR UND MEDIZIN ist das Lebenswerk von Karl und Veronica Carstens, dem ehemaligen deutschen Bundespräsidenten und seiner Gattin. Vor 26 Jahren wurde diese Fördergemeinschaft, die Veronica Carstens-Stiftung, ins Leben gerufen. Sie ist die größte unabhängige Patientenorganisation für Naturheilkunde, Homöopathie und andere medizinische Verfahren.

Die Gemeinschaft hat Mitglieder in ganz Europa und gibt für diese eine Zeitschrift heraus. Ihre Geschäftsstelle ist persönlicher Ansprechpartner in Fragen zur Homöopathie, zu naturheilkundlichen Behandlungen und zu besonderen Therapien. Sechsmal im Jahr werden seit 1983 verlässliche und individuelle Verbraucherinformationen geliefert.

Die Inhalte erstrecken sich unter anderem von Fragen zur Gesundheit über Notizen aus der Wissenschaft, über aktuelle gesundheitliche Probleme bis hin zur Fragestunde für Leser. Man erfährt Neuigkeiten aus der Carstens Stiftung, lernt interessante Menschen kennen, die sich ihr ganzes Leben mit Heilkräutern beschäftigt haben und liest Berichte zu neuen Forschungen.

NATUR UND MEDIZIN veranstaltet in Deutschland auch Gesundheitstage mit Vorträgen und öffentliche „Sprechstunden".

Lesen Sie, was Frau Dr. Veronica Carstens, die große alte Dame der „Sanften Medizin", über die Stiftung und den Verein berichtet:

Dr.Veronica Carstens
Dr. Veronica Carstens
"Als wir in schwindelnder Höhe über den Himalaja flogen und in die eisigen Schluchten zwischen spitzen, feindlichen Bergzacken unter uns schauten, fing alles an. „Wenn wir da eine Bauchlandung machen, würde uns nie einer finden, noch weniger uns retten können", sagte der eine von uns. Dann - nach langer Pause - „Wir sollten eigentlich bald mal unser Testament machen", meinte der andere. Mein Mann und ich waren unterwegs nach Peking auf einem der zahlreichen Staatsbesuche, die jeder Bundespräsident absolvieren muss und hatten endlich viel Zeit für ein langes Gespräch. Es ging dabei um die Frage: „Wer soll uns beerben?"

Da wir selber leider keine Kinder hatten, war die Antwort nicht einfach - gerade deshalb aber wiederum auch sehr einfach. Denn nötig hatte keiner der nächsten und übernächsten Generation unsere Erbschaft. Nun war der Stein ins Rollen gekommen und am Ende entschieden wir uns - übrigens auf Anregung meines Mannes - für eine Stiftung zur Förderung der Naturheilkunde. Seine Begründung lautete: „Du bedauerst doch so oft, dass die Naturheilkunde von der Schulmedizin nicht anerkannt wird, weil sie bisher nicht den Beweis ihrer Wirksamkeit erbringen konnte. Deshalb könnten wir verfügen, dass mit unserem Nachlass der Anfang gemacht wird und zwei bis drei Studien für entsprechende Forschung durchgeführt werden."

Aus dieser schönen Idee wurde Wirklichkeit. Heute gibt es die Veronica Carstens Stiftung mit 36 000 Mitgliedern. Wer gerne dazu gehören möchte, wendet sich an die oben angegebene Adresse.

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