Behandlungen

Raucherentwöhnung durch Akupunktur

Zur Raucherentwöhnung setzte ich die Ohrakupunktur ein. Nach neuesten Erkenntnissen eignen sich zur Therapie auch Punkte am Schädel, die ich jedoch zuvor individuell austeste.

Ich behandele nur eines der beiden Ohren, je nachdem, ob der Patient Rechts- oder Linkshänder ist.

Der Patient ruht entspannt etwa eine halbe Stunde auf der Liege, dann werden die Nadeln entfernt. Danach führe ich am gegenüberliegenden Arm eine intravenöse Injektion durch, wobei ich eine Mischung verschiedener homöopathischer Mittel (Komplexmittel) spritze, um die Entwöhnung zu unterstützen. Der Patient bekommt dann noch ein Medikament mit nach Hause, das täglich einzunehmen ist.

Zur Entwöhnung ist nur eine Akupunktur Sitzung nötig. Um eine Erfolgskontrolle durchzuführen, muss sich der Patient noch zwei mal im wöchentlichen Abstand in der Praxis vorstellen

BergwandererWichtig für den Erfolg der Therapie ist:

Der Wille und die Entschlossenheit des Patienten mit dem Rauchen aufzuhören.

Gründe dafür gibt es ja genug. Beschwerden von Leber und Galle, Kopfschmerzen Durchblutungsstörungen, Herzkrankheiten oder Magenleiden.

Nach der Entwöhnung verbessern sich diese Probleme und auch die körperliche und geistige Leistungsfähigkeit werden gestärkt.

Die Behandlung löst eine erhebliche Stoffwechselumstellung aus und der Körper möchte die angestauten Gifte so schnell wie möglich los werden. Durch diese verstärkte Ausscheidung sind Leber, Niere und Blase stark überlastet, daher sind alle zusätzlichen Gifte zu meiden. Nikotin richtet nicht nur in der Lunge sondern auch in Leber und in den Harnwegen Schäden an, die bis zu Krebserkrankungen führen können.

Nach der Akupunktur muss viel getrunken werden. Am besten Wasser oder Tee, aber kein Alkohol für mindestens vier Wochen, denn Alkohol und auch Koffein sind die stärksten Auslöser um rückfällig zu werden.

Spaziergänge an frischer Luft, Saunagänge und Sport sind eine ideale Ergänzung zur Raucherentwöhnung.

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